| Christophe Cuzin |
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Deutsch Christophe Cuzin ist 1956 geboren. Er lebt und arbeitet in Paris. Alle seine Arbeiten entwickeln sich seit 1986 anhand eines vorgegebenen Raumes oder Gebäudes, indem Farbe, Licht, Architektur, Volumen in einen Dialog treten. Er dekliniert diese Elemente an allen Ausstellungsorten, indem er den Raum und die Architektur als Träger des Mediums nutzt. So übersteigt die Freiheit des Künstlers die Einschränkung des Raumes, der Künstler kreiert neue formale Bezüge. Trotz dieser Bedingungen ist jede Arbeit von Cuzin einmalig, da er für seine Interventionen Verbindungen zwischen Wandfarbe, Farbe, Tageslicht und Raum miteinbezieht. Neben Museen und Galerien experimentiert Cuzin mit seinen Bedingungen am häufigsten an anderen Orten, auf anderen Trägern wie z.B.: dem Spinnaker des Segelschiffes "Charles ]ourdan", der Tabakmanufaktur in Mans (1995), der Bar " Flèche d'or " in Paris (1998),und vor kurzem den Kirchenfenstern und dem Innenraum der Kirche von Lognes (2000).In 2002 hat er in Köln eine Installation für das Institut Français geschaft : er übernimmt die Fassade des Instituts im Maßstab 1:1. Das aus einem Holzgerüst nachgebildete monochrome Objekt ist schräg gegen das Gebäude gelehnt. Die anderen Fassaden hat Cuzin aufgegriffen und in einem kleineren Maßstab und in unterschiedlichen Farben reproduziert. Diese wurden im Ausstellungssaal des Instituts präsentiert. Eine Arbeit von ihm ist im 2007/2008 im Kunstmuseum Magdeburg zu sehen sowie die Mappe “Mes Référents“ , die vom Museum erworben worden ist. Über Mes Référents Zur Frage: welche Künstler haben Ihre Arbeit beeinflusst? wäre es unfair, nur Namen anzugeben, well es öfters die ersten sind, die den meisten Einfluss ausübten, die einem die Lust gaben, sich in der Kunst zu üben und die wiederum diejenigen sind, die immer vergessen werden, man vergisst auch die anderen und man erwähnt je nach Epoche, die letzteren bzw. diejenigen, die am meisten etwas gebracht haben. Diese Frage hat Cuzin am ehrlichsten beantwortet. Er hat die Notizen wieder zur Hang genommen, die er an der Ecole des Beaux-Arts während seines Studiums niederschrieb und hat noch vier Künstlernamen hinzugefügt, die ihm die Lust gegeben haben, sich an der Künstlerakademie einzuschreiben und somit entstand eine Liste von 70 Werken und 66 Künstlern. -> Bildergalerie vom Künstler English Christophe Cuzin was born in 1956 and currently lives and works in Paris. All of his works since 1986 evolve out of specific spaces in which color, light, architecture and volume meet in conversation. He declines these elements as they operate in the exhibition venue, using the architecture as well as the space itself as the vessel of the medium. The artist's creative freedom expands beyond architectural boundaries as he establishes new formal relations. Each work by Cuzin is completely unique given the manner in which these interventions integrate the connections between the color of walls, color generally, daylight and space. Aside from museums and galleries, Cuzin often also conducts his experiments in other locations. In the past, these have included the spinnaker of the sailboat "Charles Jourdan," a tobacco plant in Mans (1995), the bar "Flèche d'or" in Paris (1998), and most recently the windows and interior of the church in Lognes (2000).In 2002, he created an installation for the Institut Français in Cologne where he overtook the façade on a 1:1 scale. Produced on a wooden frame, the monochrome object was laid obliquely against the building. In 2006, the Art Museum in the Monastery of Our Lady in Magdeburg showcased another one of his installations and a folio of his prints, "Mes Référents," which the museum had purchased. About "Mes Référents" In response to the question of which artists had inspired him, Cuzin replied that it would be unfair to simply name names as those figures who had been most influential during the early stages of an artist's development--the works that drive one to begin practicing--often go unremembered. Instead one remembers only recent or particularly prolific periods. So Cuzin answered this question as honestly as he could. He found the notes and drawings from his time at the Ecole des beaux-art and added to that four additional names. It was from these notes from his artistic infancy that he ultimately developed a list of 66 artists. From computer-aided redrawings of works from these artists, Cuzin organized a folio of seventy silkscreens, each measuring 40 x 60 cm and printed in two unique colors. Taken as a whole, this series represents his creative development vis-a-vis his influences from ages ten to forty. -> See the works |



Christophe Cuzin ist 1956 geboren. Er lebt und arbeitet in Paris. Alle seine Arbeiten entwickeln sich seit 1986 anhand eines vorgegebenen Raumes oder Gebäudes, indem Farbe, Licht, Architektur, Volumen in einen Dialog treten. Er dekliniert diese Elemente an allen Ausstellungsorten, indem er den Raum und die Architektur als Träger des Mediums nutzt. So übersteigt die Freiheit des Künstlers die Einschränkung des Raumes, der Künstler kreiert neue formale Bezüge. Trotz dieser Bedingungen ist jede Arbeit von Cuzin einmalig, da er für seine Interventionen Verbindungen zwischen Wandfarbe, Farbe, Tageslicht und Raum miteinbezieht. Neben Museen und Galerien experimentiert Cuzin mit seinen Bedingungen am häufigsten an anderen Orten, auf anderen Trägern wie z.B.: dem Spinnaker des Segelschiffes "Charles ]ourdan", der Tabakmanufaktur in Mans (1995), der Bar " Flèche d'or " in Paris (1998),und vor kurzem den Kirchenfenstern und dem Innenraum der Kirche von Lognes (2000).